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Kosten in Neuseeland

Wie teuer ist Neuseeland? Hier bekommst Du einen kleinen Überblick über die Lebenserhaltungskosten und den Lebensstandard in Neuseeland.

Neuseeland Kosten – ein Überblick

Das Leben in Neuseeland ist generell gesehen etwas teurer als in Deutschland. Vor allem im Supermarkt machen sich die Preisunterschiede schnell bemerkbar, da es keine große Angebotsbreite gibt so wie in Deutschland. Prinzipiell gesehen hast Du in Neuseeland nur 2 konkurrierende Supermarktketten.

Foodstuffs besitzt Pak&Save, die günstigste aller Lebensmittelketten, sowie New World (am teuersten) und FourSquare, was eher kleinere und teurere Tante Emma Läden sind. Auf der anderen Seite gibt es Woolworths, die Countdown betreiben. Dort findest Du ein riesiges Angebot, frische Waren und kannst mit hauseigenen Specials auch gut Geld sparen.

Neben den Kosten in Neuseeland musst Du übrigens auch schon im Vorfeld Deiner Reise viel Geld einplanen. Welche Kosten in Neuseeland auf Dich zukommen, hängt ganz von Deinen Vorlieben, Deinen Bedürfnissen und dem, was Du von Deiner Reise erwartest, ab.

Kurzübersicht der Preise

Hier bekommst Du eine Kurzübersicht von ein paar Preisen in Neuseeland.

1. Lebensmittel im Supermarkt

Damit Du eine Vorstellung davon hast, mit welchen Preisen Du in einem neuseeländischen Supermarkt rechnen musst, listen wir Dir ein paar Beispiele auf:

  • Toastbrot 1,50NZD
  • Butter 500g 6NZD
  • Margarine 500g 1,90NZD
  • Käse 1kg 10NZD
  • Milch 1L 3,20NZD
  • Bananen 1kg 2,60NZD
  • Eier 12st. 4,50NZD
  • Reis 1kg 1,50NZD
  • Spaghetti 500g 1NZD
  • Tomatensoße Dose 580g 1,50NZD

Die Preise orientieren sich an Pak’n’Save (Stand März 2020)

2. Im Café

In einem Café kannst Du mit folgenden Preisen rechnen:

  • Kaffee Flat White klein 4NZD
  • Kaffee Latte klein 4,50NZD
  • Belegtes Baguette 6NZD
  • Pie 4NZD
  • Brownie 4NZD
  • Stück Kuchen 5NZD
  • Wasser (Leitungswasser/tab water ist kostenlos)

Natürlich variieren die Preise in jedem Café, abhängig von der Qualität.

3. In einer Bar

Wenn du abends in der Bar ein Getränk zu Dir nehmen willst, musst Du Dich in Neuseeland auf saftige Kosten einstellen:

  • Bier 0,4l 9NZD
  • Wein 0,3l 9NZD
  • Cocktails ab 15NZD
  • Shots 9NZD
  • Cola 5NZD

Nicht vergessen – immer den Reisepass dabei haben, falls beim Kaufen von Alkohol Dein Alter nachgewiesen werden muss. In Neuseeland darf zwar ab 18 Alkohol getrunken werden, wer aber jünger als 25 aussieht, wird generell nach ID gefragt. Ohne ID kein Alkohol.

4. Im Restaurant

Mal schön Essen gehen und sich etwas gönnen? Lieber nur, wenn etwas Besonderes ansteht. In Neuseeland kostet ein Restaurantbesuch schon mal locker 20-30 Dollar pro Person – ohne Getränke, Haupt- oder Nachspeise!

  • Suppe 10NZD
  • Ham and Egg 12NZD
  • Pizza 12NZD
  • Burger 12NZD
  • Fish and Chips 12NZD

Tipp: Pizza Hut und Dominos haben Value Pizzas für nur 5NZD. In den Großstädten kannst Du zudem einfach die Foodcourts aufsuchen, dort bekommt man meistens eine große Portion für einen guten Preis.

5. Wochenmärkte

Wochenmärkte sind eine gute Alternative zu Supermärkten. Hier bekommst Du frische Waren meist deutlich günstiger als im Laden.

  • Avocado (Saison) 5st. 3NZD
  • Salat 1st. 2NZD
  • Bananen 1kg 1,50NZD
  • Äpfel 1kg 2NZD
  • Zwiebeln 1kg 2NZD
  • Kiwis 1kg 3NZD
  • Orangen 1kg 2NZD

Preise sind natürlich von Region zu Region unterschiedlich und variieren von Saison zu Saison.

6. Mobile Anbieter für Dein Handy

Natürlich benötigst Du in Neuseeland auch Guthaben für Dein Handy. Wir empfehlen Dir eine PrePay Karte mit Guthaben für jeweils 4 Wochen.

  • Spark 1,25GB | 200Min | 19NZD (RO)*
  • 2Degrees 1,25GB | 200Min | 2h free Data pro Tag | 19NZD (CO)*
  • Vodafone 1,25GB | 200Min | MyFlex | 19NZD
  • Skinny 1,25GB | 200Min | 16NZD (RO)*

Wir empfehlen den Anbieter Spark, da man pro Tag an jeder Telefonzelle bzw jedem HotSpot 1GB Free Wifi nutzen kann.

(Preise März 2020) *(RO) – Roll Over *(CO) – Carry Over

7. Benzin

Sparen kannst Du mit der Smart Fuel Card bei BP und mit einer FlyBuys Card bei Z und Caltex. Man bekommt bei einer Mindestsumme von 40NZD 6 Cent (an manchen Tagen bis zu 10 Cent) auf den Liter Rabatt. Diesen kann man beim Bezahlen sofort einlösen oder sparen und beim nächsten Mal benutzen. Ansparen geht immer bis zum Ende des Folgemonats, so dass bei langen Reisen schnell eine kostenlose Tankfüllung zusammen kommt.

Bei der Mobile Tankstelle gibt es eine ähnliche Rabatt-Karte (Smiles Card). Das Prinzip ist das selbe. Die Pak’n’Save Rabatte bekommt man bei jedem Einkauf und kann direkt bei den großen Einkaufsmärkten an den eigenen Zapfsäulen tanken. Man spart ca. 4-6 Cent auf den Liter.

  • BP
  • Mobile
  • Caltex
  • Z
  • PaknSave
  • Gull

Work and Travel Neuseeland

Überlegungen vorab – Kosten in Deutschland

Bevor Du überhaupt Dein Abenteuer in Neuseeland starten kannst, kommen schon in Deutschland ein paar Kosten auf Dich zu, die manche Backpacker schnell vergessen. Denn auch Deine Vorbereitungen sind kostenintensiv, angefangen beim Visum bis hin zum Flug und wichtigen Versicherungen.

Du kannst davon ausgehen, dass rund 2000 Euro Deiner Ersparnisse drauf gehen, ehe Du auch nur einen Schritt in den Flieger gesetzt hast. Und an den hier aufgelisteten Ausgaben führt leider kein Weg dran vorbei. Mit der richtigen Planung und Organisation kannst Du aber auch bei den Formalitäten Geld und vor allem Zeit sparen.

Wir bieten übrigens exklusiv für deutsche Backpacker eine Reihe von Starterpaketen an, bei denen wir Dir einen Großteil der Arbeit abnehmen und dafür sorgen, dass Du unschlagbare Deals bekommst. So hast Du mehr Geld für Deine eigentliche Reise zur Verfügung und kannst Dich ohne Kopfzerbrechen auf Deine Abreise vorbereiten.

Kosten vor Reiseantritt

Um diese Ausgaben kommst Du bei Deinem Working Holiday Abenteuer Neuseeland nicht drum herum.

Reisepass: 75 Euro

Bevor Du überhaupt irgendetwas in Sachen Working Holiday in Neuseeland planen kannst, brauchst Du einen gültigen Reisepass. Diesen musst Du bei der Beantragung Deines Working Holiday Visums angeben und bei der Buchung Deines Fluges. Die neuseeländischen Behörden verlangen außerdem, dass Dein Reisepass noch mindesten 3 Monate nach Deiner Ausreise aus Neuseeland gültig ist. Dementsprechend solltest Du Deinen Reisepass rechtzeitig beantragen oder gegebenenfalls verlängern lassen! Alles weitere zum Thema Reiseplanung und Formalitäten findest Du auf unserer Webseite.

Working Holiday Visum: 125 Euro

Der zweite Schritt auf Deinem Weg nach Neuseeland ist Dein Working Holiday Visum. Der Antrag dauert bis zu zwei Wochen, und nach Ausstellung musst Du innerhalb von 12 Monaten einreisen. Voraussetzung ist, dass Du zwischen 18 und 30 Jahre alt bist und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Das Visum bekommst Du ganz einfach online oder kannst es direkt hier bei uns nachlesen.

Flug: ab ca. 1200 Euro

Wenn Du Deinen Reisepass und Dein Visum in der Tasche hast, kannst Du Dich um die wohl teuerste Ausgabe vor Reiseantritt kümmern, Deinen Flug. Du hast dabei je nach Reisezeit und Flexibilität verschiedene Optionen. Wir empfehlen ein Open Return Ticket, mit dem Du oft die besten Preise erzielst. Welche Airlines für Dich am ehesten in Frage kommen und wo Du die besten Flüge nach Neuseeland bekommst, kannst Du hier nachlesen.

Versicherungen: 350 Euro

Auf den Ernstfall gut vorbereitet zu sein, ist gerade im Ausland unverzichtbar. Am wichtigsten ist eine Auslandskrankenversicherung, denn wenn Dir in Neuseeland etwas passiert, kann das richtig schnell richtig teuer werden. Auch eine Reiserücktrittsversicherung kann schneller Sinn machen, als Du denkst. Worauf es noch ankommt und welches die besten Versicherungen sind, haben wir hier für Dich zusammengetragen.

Internationaler Führerschein: 15 Euro

Wenn Du mit Deinem deutschen Führerschein in Neuseeland von der Polizei angehalten wirst, kommst Du vermutlich etwas in Schwierigkeiten. Denn Dein nationaler Führerschein allein wird nicht anerkannt. Du musst Dir vorab in Deutschland einen internationalen Führerschein beantragen und diesem zusammen mit Deinem deutschen immer bei Dir tragen. Du brauchst beide Führerscheine auch dann, wenn Du in Neuseeland ein Auto mieten möchtest.

Sonstige Kosten

Neben den Grundvoraussetzungen können auch noch andere Kosten in Neuseeland auf Dich zukommen. Willst Du zum Beispiel einen neuen Koffer oder doch lieber einen Rucksack kaufen? Planst Du auf Deiner Reise Zwischenstopps in anderen Ländern ein? Hast Du Dir überlegt, in einen Laptop oder in eine neue Kamera zu investieren? Diese Sonderausgaben haben wir bei unserer Auflistung nicht berücksichtigt, weil sie ganz individuellen Bedürfnissen zugrunde liegen. Es sind aber durchaus Dinge, über die Du Dir vorab Gedanken machen solltest.

Neuseeland Kosten pro Woche

Wie schon erwähnt, sind manche Kosten in Neuseeland etwas höher als in Deutschland. Hier ist eine kurze Übersicht über Deine Ausgaben, die in Neuseeland auf Dich zukommen werden.

Unterkunft: etwa $200 pro Woche
Verpflegung: etwa $50 bis $100 Dollar pro Woche, pro Person
Auto: einmalig ab $2500 plus Unterhaltungskosten
Autohaftpflicht: ab $15 pro Woche

Dazu kommen natürlich noch Kosten für Tickets, Events, Eintrittspreise und alle anderen Sonderausgaben, die im Rahmen Deines Working Holiday Aufenthalts so anfallen.

Unterkunft

Wie viel Du jede Woche für Deine Unterkunft ausgibst, liegt ganz daran, was Du geplant hast. Am günstigsten kommst Du mit einem “self-contained” Camper voran, denn dann darfst Du kostenlose Stellplätze im Rahmen vom Freedom Camping in Anspruch nehmen. Die nächstgünstigere Variante sind Zeltplätze, vor allem die vom Department of Conservation DOC. Etwas mehr Luxus bieten Holiday Parks und Hostels. Hier lernst Du auch richtig schnell neue Leute kennen. Für Luxus und Privatsphäre vom Feinsten kannst Du Dir ein Hotelzimmer mieten oder AirBnB nutzen. Den Preisen ist dabei nach oben keine Grenze gesetzt.

Versicherungen

In Neuseeland besteht generell keine Versicherungspflicht, auch nicht fürs Auto. So fahren viele Kiwis komplett unversichert durchs Land, in ländlichen Gegenden sogar oft mit eher fragwürdigen Fahrzeugen. Wir empfehlen Dir auf jeden Fall, zumindest eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, damit Du wenigstens für Schäden abgesichert bist, die Du bei anderen verursachst. Unfälle wünscht man zwar niemandem, aber es passiert leider schneller als man denkt.

Sprit

In Neuseeland gibt es zahlreiche verschiedene Tankstellen, die sich aber alle nicht viel im Preis nehmen. Unterschiede merkst Du vor allem zwischen verschiedenen Regionen. Im Northland und Waikato zum Beispiel ist Sprit normalerweise richtig günstig, während Du in Ballungsgebieten wie Auckland und Queenstown deutlich mehr zur Kasse gebeten wirst. Eine gute Übersicht bietet die App Gaspy, wo Du anhand Deines GPS die günstigsten Zapfsäulen Deiner Region angezeigt bekommst.

Arbeiten in Neuseeland

Je länger Du in Neuseeland unterwegs bist und je mehr Du sehen und erleben möchtest, desto schneller werden Deine Ersparnisse zur Neige gehen. Da hilft nur eins: Ärmel hochkrempeln und einen Job suchen. Der Arbeitsmarkt für Backpacker ist ganzjährig recht gut bedeckt, wobei Du vor allem in den Sommermonaten auf Obstplantagen immer gern gesehen wirst. Auch in der Gastronomie hast Du als Backpacker eigentlich immer gute Chancen, eine Anstellung zu finden.

In unserem Starterpaket erfährst Du alles Wichtige rund ums Thema arbeiten in Neuseeland, wir helfen Dir beim Beantragen einer neuseeländischen Steuernummer (IRD) und beim Eröffnen eines Bankkontos, damit Du auch vor Ort bezahlt werden kannst.

Geld verdienen

Wenn Du Dir als Backpacker einen Job in Neuseeland suchst, kannst Du dabei im Durchschnitt $20 pro Stunde verdienen. Der Mindestlohn liegt ab 1. April 2020 bei $18,90 und Du hast Anspruch auf 20 bezahlte Urlaubstage per 12 Monate Arbeit. Zwar musst Du als Backpacker in Neuseeland Steuern zahlen, das Meiste davon bekommst Du aber am Ende Deiner Reise zurück, sobald Du Deine Steuererklärung abgegeben hast.

Geld sparen !!!

Wenn man auf Reisen geht, fällt einem das Geld ausgeben erstaunlich leicht. Hier ein Kaffee, da ein Sandwich, eine Eintrittskarte fürs Museum, eine Flasche Wein zum Abendessen. Das summiert sich am Ende des Tages natürlich, und das hart erarbeitete Geld ist schneller weg, als Du denkst. Unser gröβter Tipp zum Geld sparen lautet daher: Verzicht. Statt Takeaways zu holen, koch doch einfach mal selbst. Alkohol ist in Neuseeland extrem teuer, ebenso Zigaretten. Versuch also, einfach mal ohne auszukommen. Setz Dir ein Tagesbudget und halt Dich daran.

Der letzte Ausweg

Ohje, Dir ist trotz bester Planung und Jobsuche das Geld ausgegangen? Da hilft eigentlich nur noch eines: die liebe Verwandtschaft. Wenn Du Dir von Freunden, Verwandten oder Bekannten Geld schicken lassen möchtest, empfehlen wir dazu TransferWise. Das Ganze geht super schnell und Du zahlst im Durchschnitt gerade mal einen Euro Gebühr pro Transaktion. Schreib uns gerne an, wenn Du dazu Fragen hast.

Testimonials

“Mir hat vorab der Flug das größte Kopfzerbrechen bereitet. So viele Airlines, so viele verschiedene Möglichkeiten für Zwischenstopps und Routen. Und natürlich der Preis, da können einem manchmal schon die Haare zu Berge stehen. Ich hab mich am Ende für ein Open Return Ticket entschieden und fand es prima, wie flexibel ich damit war.”

Sarah K.

“Wenn ich vorher gewusst hätte, wie viel unabhängiger man mit einem eigenen Auto ist, hätte ich mir gleich zu Beginn meiner Reise eins gekauft. Klar, es ist eine ganz schön heftige Investition, aber es lohnt sich wirklich. Mit meinem Campervan habe ich am Ende viel mehr erlebt und gesehen und stand nie unter Zeitdruck.”

Mona W.

“Am Anfang hatte ich in Neuseeland ein paar Probleme, mir mein Geld richtig einzuteilen. Mir ein Tagesbudget zu setzen, hat einen riesengroßen Unterschied gemacht. Klar, ich musste manchmal auf Dinge verzichten, die ich mir gern gekauft hätte. Andererseits blieb mir so am Ende doch noch etwas Geld für ein paar Extras, die meine Reise unvergesslich gemacht haben.”

Claudia O.

F.A.Q.

Im Folgenden haben wir Dir die von Backpackern am häufigsten gestellten Fragen aufgelistet. Wenn Dir trotzdem noch etwas auf der Seele brennt, setz Dich bitte umgehend mit uns in Kontakt.

Wo kann ich günstig ein Auto kaufen?

In Auckland bietet sich der Ellerslie Carmarket an. Dort kannst Du jeden Samstagvormittag zwischen hunderten von Autos wählen und hast sogar einen Mechaniker vor Ort, der sich die Fahrzeuge unter die Lupe nehmen kann. Wenn Du Dir schon von Deutschland aus ein Auto oder einen Campervan organisieren möchtest, empfehlen wir unseren Pre-Sale.

Kann ich auch beim WWOOFen Geld verdienen?

Nein, beim WWOOFen bekommst Du kein Geld. Du tauscht quasi Arbeit, etwa 4 Stunden am Tag, gegen Unterkunft und Verpflegung.

Sollte ich mir für meine Reise nach Neuseeland eher einen Koffer oder einen Rucksack zulegen?

Das hängt ganz davon ab, wie Du Dir Dein Working Holiday Abenteuer vorstellst. Wenn Du viel unterwegs sein wirst und auch mal fernab der Touristenrouten wandern gehen möchtest, empfiehlt sich ein Rucksack. Wenn Du planst, jeweils länger an einem Ort zu bleiben, kannst Du Dir auch einen Koffer holen.

Wie viel Geld sollte ich pro Monat einplanen?

Für jeden Reisemonat in Neuseeland solltest Du rund 1500 Euro einkalkulieren. Das beinhaltet Fixkosten wie Unterkunft, Sprit oder Verpflegung und lässt Spielraum für Sonderausgaben wie Eintritte zu Events, Parties und sonstiges.

Wann ist die beste Reisezeit für Neuseeland?

Die meisten Touristen und Backpacker besuchen Neuseeland zwischen Dezember und Februar, wenn im Land der langen weißen Wolke Sommer herrscht. Dann ist Hochsaison, was allerdings auch heftige Preisanstiege bedeutet. Wenn Du ein kleineres Budget hast, reise lieber außerhalb dieser Zeiten. Neuseeland ist auch im Frühjahr, Herbst und Winter schön und hat zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten.

Wenn ich kein eigenes Auto habe, komme ich trotzdem problemlos in Neuseeland voran?

Mit einem eigenen Auto bist Du natürlich am flexibelsten, es gibt aber durchaus auch andere Transportmöglichkeiten, um durchs Land zu reisen. Fernbusse sind in Neuseeland recht beliebt und bringen Dich zumindest an die größeren Orte. Zudem kannst Du oftmals richtig viel Geld sparen und an Bord noch kostenloses WiFi nutzen. Auch Air New Zealand verlinkt Großteile des Landes mit regelmäßigen Flugverbindungen.